Resideo 5 Jahre
2021-10-27 16:09:20

ELEMENTS Brunn am Gebirge:

Casino Night

Roulette, Poker & Co: Die ELEMENTS-Badausstellung in Brunn am Gebirge verwandelte sich für eine Nacht in ein Casino. Rund 200 geladene Gäste waren der Einladung gefolgt.

Fritz Katz

Gemeinsame Erfolge beim Roulette und in der täglichen Zusammenarbeit: Installateurpartner der GC GEBÄUDETECHNIK genossen die Casino Night.

Gemeinsame Erfolge beim Roulette und in der täglichen Zusammenarbeit: Installateurpartner der GC GEBÄUDETECHNIK genossen die Casino Night.

Wenn die Kugel in der ELEMENTS Ausstellung in Brunn am Gebirge rollt, kann das nur eines bedeuten: Es ist Casino Night! Die Badausstellung verwandelte sich für eine Nacht in ein Casino, in dem die geladenen Gäste ihr Glück bei Roulette, Poker und Black Jack versuchten. Rund 200 Installateurpartner samt Begleitung waren der Einladung gefolgt und genossen einen gelungenen Abend sowie die Möglichkeit, sich mit Fachkollegen, Industrie und zahlreichen Mitarbeitern der GC GEBÄUDETECHNIK auszutauschen. Der SHK-Großhändler betreibt auf seinem Stammsitz in Brunn am Gebirge die hochmoderene ELEMENTS-Ausstellung, in der im Auftrag des Installateurs beraten wird.

Der einfachste Weg zum neuen Auftrag

Martin Szeidl, Geschäftsführer der GC GEBÄUDETECHNIK, freut sich über die vielen Gäste der Casino Night: „Wir sind einfach persönlich und einfach verlässlich für unsere Installateurpartner da. Gerade das persönliche Zusammentreffen ist für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig – und das auch einmal abseits der täglichen Arbeitsroutine“, bekräftigt der Firmenchef.

ELEMENTS berät Endkunden im Auftrag des Installateurs und bietet einen Komplettservice an – von der Beratung über die Planung des Badezimmers bis hin zur Montage durch die Installateurpartner. Vom hochwertigen Standardbad bis zur großen Wellnessoase findet sich bei ELEMENTS für alle Ansprüche das passende Badezimmer. „ELEMENTS ist für unsere Installateurpartner der einfachste Weg zum neuen Auftrag und damit für tägliche Erfolge!“, betont Martin Szeidl.

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