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20.11.2018
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Das Konzept von "DehoustConnect" im Überblick: Der Server des Herstellers als Cloud sowie die spezielle Datenübertragung sorgen dabei für ein Höchstmaß an Datensicherheit.

Kontinuierliche Überwachung der Betriebsprozesse:

"DehoustConnect" macht Sicherheitstrennstationen internetfähig

Der Schutz des Trinkwassers vor rückfließendem Schmutzwasser ist in der EN 1717 eindeutig geregelt. Dies gilt vor allem, wenn auf Verbraucherseite Schmutzwasser der Kategorie 5 anliegt, also eine "Gesundheitsgefährdung für Menschen durch mikrobielle oder viruelle Erreger übertragbarer Krankheiten" zu befürchten ist.

Fritz Katz

Als Spezialist für die Absicherung dezentraler Betriebswasseranlagen baut Dehoust diesen Schutz jetzt weiter aus: Mit dem System "DehoustConnect" können die "smarten" Sicherheitstrennstationen des Herstellers ohne großen Aufwand via Internet fernüberwacht und 
gegebenenfalls auch fernpa rametriert werden.

Zudem liefern die Sicherheitstrennstationen, wie auch die entsprechenden Doppelpumpen- und Regenwassernutzungsanlagen, mit der "DehoustConnect"-Technologie optional maßgebliche Betriebsdaten. Die entscheidenden Betriebsprozesse sind dadurch unterbrechungsfrei nachvollziehbar und protokolliert. Bei eventuellen Störungen wird sofort eine Alarmmeldung ausgelöst.

Lesen Sie mehr darüber in der Ausgabe 7/18 von HAUSTEC praxis.  +